Das Service Desk der Überbrückungshilfen hat am 21.02.2024 per E-Mail eine letzte Erinnerung an die Prüfenden Dritten versandt. Darauf wird auf das definitive Ende der Fristverlängerung am 31.03.2024 hingewiesen. 

Die Bundessteuerberaterkammer und die 21 Steuerberaterkammern führen zurzeit Gespräche auf allen Ebenen, um eine weitere Fristverlängerung möglichst bis zum 31.12.2024 zu erreichen. 

Die Steuerberaterkammern in NRW haben in einem gemeinsamen Schreiben an die Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes NRW, Frau Mona Neubaur, ebenfalls eine Vereinfachung des Prüfprozesses gefordert und bemühen sich um einen Gesprächstermin im Ministerium.

Wir bitten unsere Mitglieder, alle Möglichkeiten zu nutzen und „ihre“ Abgeordneten anzusprechen.

Das Finanzgericht Düsseldorf teilt mit, dass es aufgrund technischer Arbeiten in der Zeit vom 29. Februar 2024, 13:00 Uhr, bis voraussichtlich 04. März 2024, 08:00 Uhr, über den elektronischen Rechtsverkehr eingehende Nachrichten nicht verarbeiten kann. In eiligen Angelegenheiten besteht die Möglichkeit einer Ersatzeinreichung im Wege der Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften (§ 52d Satz 3 FGO). Auch telefonische Anfragen können an diesen Tagen nur sehr eingeschränkt weiterverarbeitet werden.

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BStBK fordert Fristverlängerung zur Abgabe der Jahressteuererklärungen 2020

Der Präsident der Bundessteuerberaterkammer, Prof. Dr. Schwab, hat sich mit Schreiben an den Bundesminister der Finanzen, Christian Lindner, und den Finanzausschuss des Deutschen Bundestages gewandt. Darin bittet er, sich aufgrund der Arbeitsbelastung in den Kanzleien, hervorgerufen unter anderem durch die Schlussabrechnungen der Corona-Hilfen und die Erklärungen für die novellierte Grundsteuer, für eine Ausweitung der gesetzlich geregelten Verlängerung der Abgabefrist für die Steuererklärungen 2020 für steuerlich Beratene um mindestens weitere drei Monate einzusetzen. Außerdem schlägt er eine jährlich um einen Monat abschmelzende Fristverlängerung über einen Zeitraum von sechs Jahren vor, um eine sukzessive Wiederherstellung des Normalzustandes zu erreichen und so für Planungssicherheit in den Kanzleien zu sorgen.