Das Institut Freier Berufe Nürnberg führt im Auftrag des Bundesverbandes der Freien Berufe e.V. turnusgemäß erneut eine Erhebung zu Geschäftslage und erwarteten Entwicklungen bei den Freien Berufen durch und bittet um Teilnahme bis zum 28. April 2024. Die Erhebung beinhaltet diesmal einen Sonderteil zur zeitlichen Belastung durch bürokratische Tätigkeiten. Das Ausfüllen des Fragebogens dauert circa zehn bis zwölf Minuten.

Zur Umfrage: www.t1p.de/konjunktur-fb 

Die Pflicht zur Abgabe von monatlichen USt-Voranmeldungen für neu gegründete Unternehmen im Jahr der Gründung und im darauffolgenden Jahr wurde durch das Dritte Gesetz zur Entlastung insbesondere der mittelständischen Wirtschaft von Bürokratie (Drittes Bürokratieentlastungsgesetz) mit Wirkung vom 1. Januar 2021 für sechs Jahre ausgesetzt. Das BMF führt dazu eine Evaluierung durch, bei der auch die Erfahrungen von Steuerberaterinnen und Steuerberater Berücksichtigung finden sollen und bittet um rege Beteiligung.

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Frist zur Einreichung der Schlussabrechnung für die Corona-Wirtschaftshilfen

Die Frist zur Einreichung der Schlussabrechnung für die Corona-Wirtschaftshilfen kann bis zum 31. Dezember 2023 verlängert werden. Voraussetzung für die Gewährung ist eine entsprechende Eingabe durch den beauftragten prüfenden Dritten im digitalen Antragsportal bis spätestens 31. August 2023 (vgl. auch die jeweiligen Vollzugshinweise unter Ziffer 6 Abs. 5).

Nachdem das Bundesministerium für Wirtschaft der Anregung der Bundessteuerberaterkammer, den 31. August 2023 auch auf der Überbrückungshilfe-Homepage aufzunehmen, zunächst nicht folgen wollte, wurde diese Information nun doch auf der Überbrückungshilfe-Homepage veröffentlicht. Demnach sind die Einreichung der Schlussabrechnung sowie die Antragsstellung auf Verlängerung der Schlussabrechnung bis 31. August 2023 möglich. Letztlich liegt damit endlich eine Veröffentlichung des Bundeswirtschaftsministeriums vor.