Das Institut Freier Berufe Nürnberg führt im Auftrag des Bundesverbandes der Freien Berufe e.V. turnusgemäß erneut eine Erhebung zu Geschäftslage und erwarteten Entwicklungen bei den Freien Berufen durch und bittet um Teilnahme bis zum 28. April 2024. Die Erhebung beinhaltet diesmal einen Sonderteil zur zeitlichen Belastung durch bürokratische Tätigkeiten. Das Ausfüllen des Fragebogens dauert circa zehn bis zwölf Minuten.

Zur Umfrage: www.t1p.de/konjunktur-fb 

Die Pflicht zur Abgabe von monatlichen USt-Voranmeldungen für neu gegründete Unternehmen im Jahr der Gründung und im darauffolgenden Jahr wurde durch das Dritte Gesetz zur Entlastung insbesondere der mittelständischen Wirtschaft von Bürokratie (Drittes Bürokratieentlastungsgesetz) mit Wirkung vom 1. Januar 2021 für sechs Jahre ausgesetzt. Das BMF führt dazu eine Evaluierung durch, bei der auch die Erfahrungen von Steuerberaterinnen und Steuerberater Berücksichtigung finden sollen und bittet um rege Beteiligung.

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Infobrief des Europa-Arbeitskreises des Verbandes Freier Berufe im Lande Nordrhein-Westfalen

 

Mit diesem Infobrief möchte der Arbeitskreis über aktuelle Entwicklungen in Brüssel informieren, die Auswirkungen auf die Freien Berufe haben. Themen der Ausgabe 1/2022 sind:

 

·         Arbeitsprogramm 2022 für das Förderprogramm „Kreatives Europa“ angenommen

·         Klinische Studien sollen besser werden

·         Europäische Datenschutzbehörde fordert Europol zur Löschung von Daten auf

·         Vorschläge der EU-Kommission zur Mindestbesteuerung und zu Briefkastenfirmen

·         Gerichtliche Zuständigkeit bei Schadensersatz aufgrund verunglimpfenden Kommentaren im Internet

·         Maßnahmenpaket zu Arbeitsbedingungen auf digitalen Plattformen und von Solo-Selbstständigen

·         Hetze und Hasskriminalität sollen nach Willen der EU-Kommission EU-Straftatbestand werden